Meine ersten Amtshandlungen als Bürgermeister:

Mehr Digitalisierung für weniger Bürokratie. Entlastung der Verwaltung, verbesserter Service für alle.

Mehr Strahlkraft für Brensbach – damit Unternehmen, Start‑ups und Familien unsere Gemeinde als attraktiven Zukunftsort entdecken.

Den Haushalt optimieren, Einkauf standardisieren, Fördermittel voll nutzen – für mehr finanziellen Spielraum in Brensbach.

Ausreichend Kita‑Plätze, kurze Wege, starke Betreuung – für Familien, die hier leben und für Familien, die neu zu uns kommen.

 

Als Ihr Bürgermeister setze ich mich ein für:

Mehrgenerationen‑Wohnkomplexe schaffen, in denen junge Menschen, ältere Generationen und kleine Familien gemeinsam im Verbund leben können.

Zukunftssichere erneuerbare Energien – für stabile Kosten, sichere Versorgung und eine starke Gemeinde.

Erlebbare Demokratie für alle 6 Ortsteile, unabhängig vom Wohnort, mitbestimmen und mitgestalten für ein starkes Wir Gefühl.

Familienfreundliche Attraktionen in allen Ortsteilen – für mehr Leben, Vielfalt und Gemeinschaft.

Die vielfältigen Vereine stärken und ihre wichtige Arbeit sichtbar unterstützen für unseren Nachwuchs 

Sichere Straßen und Wege – für unsere Kinder, für unsere Familien, für unsere Gemeinde.

 

Gemeinsam für die Gemeinde:
Wo das WIR gewinnt

In einer Welt, die oft von Individualismus und Konkurrenz geprägt ist, zeigt die Erfahrung immer wieder: Das WIR gewinnt! Wenn Menschen zusammenarbeiten, Ideen teilen und einander unterstützen, entsteht etwas Größeres als die Summe der Einzelnen. Teams erreichen Ziele, die für Einzelkämpfer unerreichbar bleiben. Gemeinschaften überwinden Krisen, die Einzelne überfordern würden.

Erfolgreiche Unternehmen, starke Familien, lebendige Freundschaften – sie alle basieren auf Vertrauen und Kooperation. Das „Ich“ mag kurzfristig glänzen, doch langfristig trägt das „Wir“. Denn gemeinsam sind wir kreativer, resilienter und einfach stärker.

Diesen Spirit will ich in unsere Gemeinde tragen.

 Wirtschaftskraft stärken

Kleine Gemeinden wie Brensbach haben enormes Potenzial für Nähe und Lebensqualität. Um diese Stärken zu sichern, braucht es eine solide finanzielle Basis durch wachsende Einnahmen. So können wir unsere Straßen modernisieren, Kitas gut ausstatten und Vereine lebendig halten.

Eine entscheidende Rolle spielt dabei das lokale Gewerbe: Neue Unternehmen und engagierte Handwerksbetriebe schaffen Arbeitsplätze, stärken die regionale Kaufkraft und bringen wichtige Gewerbesteuereinnahmen.

Attraktive Gewerbeflächen, verlässliche Genehmigungs-prozesse und eine aktive Wirtschaftsförderung sind daher echte Zukunftsinvestitionen für Brensbach. Wer Gewerbe ansiedelt, stärkt die eigenen finanziellen Spielräume – und schafft die Grundlage für eine Gemeinde, die gestalten kann statt nur zu verwalten. Die Devise lautet: Chancen nutzen, Gewerbe fördern, Zukunft sichern.

Ein bürgerfreundliches Rathaus für Sie

Ein Rathaus ist nicht nur eine Verwaltung, sondern ein Dienstleistungszentrum für die Bürgerinnen und Bürger. Der Service muss nahbar, verständlich und erreichbar sein – nicht nur zu den Öffnungszeiten, sondern genau dann, wenn Sie es brauchen.

Ich möchte für Sie ansprechbar sein: persönlich im Rathaus, per Telefon und vor allem auch online. Ob per E-Mail, über eine moderne Bürger-App oder in regelmäßigen digitalen Sprechstunden – Ihre Anliegen sollen schnell und unkompliziert bei mir landen.

Lange Wartezeiten, komplizierte Formulare und umständliche Wege gehören der Vergangenheit an. Ein bürgerfreundliches Rathaus hört zu, reagiert prompt und macht Verwaltung transparent.

Der Rathausfunk als Servicestrategie für Unterwegs, Zuhause auf der Couch oder im Urlaub. Ein Service der Sie informiert und verbindet.

Vorreiter im Gersprenztal

Die Ersten im oberen Gersprenztal, das sollten wir nicht nur geographisch sein. Unsere Gemeinde hat Potenzial – wir müssen es jetzt entschlossen nutzen. Konsequentes Wachstum bedeutet: attraktive Baugelegenheiten schaffen, Familien und junge Menschen halten und anziehen, Gewerbe ansiedeln und die Infrastruktur zukunftsfest realisieren. Nur so sichern wir Kindergartenplätze, lebendige Vereine und gute Versorgung vor Ort.

Wachstum ist keine Bedrohung, sondern Chance. Es bringt Steuereinnahmen, Arbeitsplätze und Leben in unsere Straßen. Stillstand hingegen kostet uns langfristig alles. Wir müssen unsere Gastronomie erhalten und Begehrlichkeiten schaffen.

Lassen Sie uns die Weichen stellen: mutig, vorausschauend und gemeinsam. Wir können eine führende Gemeinde im oberen Gersprenztal werden – in Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Zukunftsperspektive. Die Ersten zu sein, das verdienen wir uns durch Taten.

 

Infrastruktur erhalten

„Ein grundlegendes Problem der öffentlichen Hand besteht darin, dass Projekte teuer angeschafft, gebaut oder saniert werden – anschließend jedoch oft über Jahre hinweg kaum begleitet oder weiterentwickelt werden, bis erneut eine große Investition nötig wird.

Ich setze bewusst auf einen anderen Ansatz: Veränderungen sollen schrittweise und kontinuierlich erfolgen. Das ist besonders wichtig, weil viele Bauwerke aus den 1960er- und 1970er-Jahren zunehmend strukturelle und funktionale Herausforderungen zeigen.“

Mehr als nur Blaulicht

Der Staat ist verantwortlich für präventive und abwehrende Maßnahmen gegen Brände und Brandgefahren sowie gegen andere Risiken. Zudem ist er verpflichtet, Katastrophen abzuwehren und sich auf deren Bewältigung vorzubereiten 

In Hessen wird dies im Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz geregelt. In diesem Kontext übernimmt die Gemeinde eine zentrale Rolle und trägt die Verantwortung für den Brandschutz und die Allgemeine Hilfe.

Wir investieren viel Energie – insbesondere durch den unermüdlichen Einsatz ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sowie signifikante finanzielle Mittel in diese Pflichtaufgabe. Dies ist von großer Bedeutung, denn die Folgen von Nachlässigkeit in diesem Bereich können katastrophal sein.

Daher können sich die Mitglieder der Blaulichtfamilie auf meine vollumfängliche Unterstützung verlassen.

Betreuung mit Puffer

Häufig hört man den Spruch "Bildung ist Ländersache", doch die Medien übersehen oft, dass die frühkindliche Bildung in den Zuständigkeitsbereich der Gemeinden fällt. In der Gemeinde Brensbach sind wir gut aufgestellt mit drei kommunalen Kindertagesstätten, einem privat geführten Waldkindergarten und verschiedenen Kindertagespflege-stellen.

Der Austausch mit Eltern und eigenen Erfahrungen zeigt, dass es in manchen Bereichen Optimierungsbedarf gibt. Mein Ziel ist es, das Beste für unsere Kinder und Familien zu ermöglichen. 

Verkehr nicht mehr verkehrt

Unsere Gemeinde sieht sich Herausforderungen durch den Verkehr und dessen Auswirkungen gegenüber. Die B 38 ist zwar die Lebensader des oberen Gersprenztals, doch wie am Kühlen Grund deutlich wird, birgt sie auch Gefahren.

Die Übergangsstrecken zur B 45 in Höllerbach, Nieder-Kainsbach und Brensbach leiden unter hoher Lärmbelastung und Verkehrsaufkommen, insbesondere seit dem Brückenschaden in Zell.

Es ist dringend notwendig, hier Verbesserungen zu schaffen. Anstatt die Probleme und Hindernisse zu schildern, möchte ich proaktiv Lösungen erarbeiten – auch wenn es Widerstände "von oben" gibt.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Ich möchte Sie motivieren und neugierig machen auf die Zukunft von Brensbach. Ihre Fragen und Anregungen sind mir wichtig,
denn nur gemeinsam können wir unsere Gemeinde gestalten. Sprechen Sie mich an und teilen Sie mir Ihre Gedanken mit.
Gemeinsam packen wir's an!